Es sah aus, als hätte sich ein ideales Paar gefunden, das bis ins hohe Alter zusammenbleiben wird. Und nun? Nun ist der
Partner fremdgegangen. Was kann nun getan werden, um den Partner zurückzugewinnen, wenn dies überhaupt noch gewollt ist? Niemand will die Situation beschönigen: Ein Seitensprung tut weh und hinterlässt Spuren. Natürlich stellt sich aber gerade bei einem vermeintlichen Superpaar die Frage, ob eine
Partnerzusammenführung noch einen Sinn machen würde. Eine Selbstverständlichkeit ist dies keinesfalls. Situations- und temperamentsbedingt muss eine Entscheidung gefällt werden: Mit der Unterstützung einer Partnerzusammenführung kämpfen oder aufgrund der erlittenen Demütigung die
Partnerschaft in den Wind schreiben? Einfach wird es in beiden Fällen nicht.
Wie geht es Ihnen?
Nur die wenigsten, die Opfer eines Seitensprunges geworden sind, tragen ihre wahren Gefühle zu Tage. Dies ist nicht verwunderlich, denn vermutlich wechseln sich die unterschiedlichen Emotionen andauernd ab und das in einem vollkommen unverständlichen Zyklus. Wut, Trauer, Beschämung, vielleicht sogar Erleichterung oder Abscheu - vieles wird Ihnen im Kopf umhergehen.
Und doch ist dort ganz hinten in der Ecke vielleicht auch noch ein kleines bisschen Liebe für den
Partner. Ist diese noch vorhanden und versucht sie sich immer wieder an den anderen Emotionen vorbeizuschieben, um wieder die Oberhand zu erhalten, dann ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, mit einer
Partnerzusammenführung den abtrünnigen Partner wieder einzufangen und zu bändigen.
Dennoch sollten Sie einige Dinge beachten, wenn Sie sich wieder annähern wollen. Vor allem aber: Seien Sie stets ehrlich zu sich selbst - ertragen Sie die Situation? Hat sich das Kopfkino verselbstständigt? Können Sie den Partner unter diesen Umständen überhaupt um sich herum ertragen? Merken Sie, dass Sie sich selber anschwindeln, benötigen Sie eine neutrale Person zur Unterstützung, gerne auch aus dem Freundeskreis, die die Beurteilung der Situation vornimmt.
Das Zauberwort lautet „Vergebung“
Ging der
Partner auf Augenhöhe mit Ihnen um oder gab es diesbezüglich schon in guten Zeiten Spannungen? In einem Punkt sind sich die Fachleute alle einig: Gespräche müssen sein. Sie können Differenzen aufdecken, Wünsche äussern, ebenso Ihre Wut, Ihre Enttäuschung. Alles, was Ihnen auf dem Herzen liegt, können und sollten Sie dabei auf den Tisch bringen. Halten Sie nichts zurück, nur um sich selbst zu schützen. Aus diesen Gesprächen heraus müssen Sie dann aber leider entscheiden, ob Sie dem Partner vergeben möchten oder ob diese Option nicht zur Debatte steht. Allerdings ist der Wunsch nach einer
Partnerzusammenführung dann selbstverständlich auch vom Tisch.
Und wenn Sie es doch können? Sich gegenseitig vergeben? Bedenken Sie das an einer verworrenen Situation in der
Partnerschaft für gewöhnlich beide Partner einen Anteil tragen.
Nutzen Sie die unterschiedlichen Methoden des Blicks in die Zukunft? Hat die Partnerschaft noch Bestand? Dies ist die Hauptfrage, die es zu betrachten gilt. Daher kann man die eine oder andere Methode in Betracht ziehen, bevor man sich mit der eigentlichen Partnerzusammenführung auseinandersetzt:
- Kartenlegen (Tarot, Engelkarten, Kipperkarten, Lenormandkarten)
- Edelsteinorakel
- Numerologie
- Das Befragen eines hellsichtigen Mediums
- Das Befragen der Akasha Chronik
Bedenken Sie, dass alle Antworten, die Sie auf diesem Wege erhalten, eine Art Wegweiser sein sollten. Die endgültige Antwort, ob Sie dem Partner noch ausreichend vertrauen und ihn aus tiefstem Herzen lieben, sodass eine vertraute Gemeinsamkeit überhaupt wieder entstehen kann, diese Antwort können nur Sie geben.
Kann mein Unterbewusstsein mich bei der Antwortsuche unterstützen?
Haben Sie es bereits vergessen? Alle Antworten, die wir in unserem Leben benötigen, sind bereits in unserem Unterbewusstsein verankert. Genau genommen müssen wir sie nur abrufen. Doch vergessen wir diese Tatsache vor lauter Alltag gerne einmal. Richtig, es fehlt die nötige Ruhe, um von der gesamten Situation einmal Abstand zu gewinnen und sie in gewissermassen von einer erhöhten Position aus zu überblicken.
Sorgen Sie während dieses Rückzugs für absolute Ruhe. Niemand sollte Sie in dieser Zeit stören. Lassen Sie sich ausreichend Zeit für diese Aufgabe. Vielleicht haben Sie sich die Fragestellungen für Ihr Unterbewusstsein ja schon aufgeschrieben und bereitgelegt. Auf diese Weise ist die Fragestellung der Meditation eindeutig, sodass mit guten Ergebnissen zu rechnen ist. Legen Sie sich am besten auch Taschentücher bereit. Denn je nachdem, was für eine Antwort aus den Tiefen Ihrer Seele emporsteigt, können sie benötigt werden. Bedenken Sie aber auch, dass sogar die Entscheidung für die
Partnerschaft einige Tränen hervorbringen kann - Freudentränen und Tränen der Erleichterung selbstverständlich.
Sie haben Ihre Entscheidung getroffen? Sie möchten einen Versuch starten, die Partnerschaft wieder auf den rechten Weg zu bringen? - Gute Entscheidung und auch sehr mutig. Nun ist es an der Zeit für ein Ritual zur
Partnerzusammenführung. Kann auch dies erfolgreich durchgeführt werden, ist die Zeit gekommen, die begangenen Fehler und Versäumnisse nicht zu wiederholen.
© Zukunftsblick Ltd.
Rechtliche Hinweise